Projektwochen – Orga

3 Wochen Sabbatical. Nicht ins Büro gehen, freie Zeiteinteilung und gleichzeitig die Idee viele verschiedene Dinge auszuprobieren und Sachen zu machen, für die im Alltag immer die Zeit fehlt.

Die zentrale Frage für mich war: Wie kann ich mir die Zeit so einteilen, dass ich mich nicht gestresst fühle, aber trotzdem nicht 3 Monate mit dem Strickzeug auf dem Sofa verbringe und mich am Ende frage, warum ich so wenige meiner Pläne umgesetzt habe?

Klingt irgendwie nach einem Spagat: genug flexible Zeit und auch Erholung einplanen und gleichzeitig trotzdem möglichst viele Projekte einplanen.  Und dann noch von allen Kollegen, Verwandten und Freunden der gute Rat, mir nicht zu viel zuzumuten.

Und dann ist die Zeit plötzlich da, ohne dass ich wirklich Gelegenheit hatte, mir nähere Gedanken dazu zu machen, wie ich mich denn konkret organisiere. Natürlich hatte ich im Vorfeld schon diverse Kurse gebucht, zum Teil unter der Woche, zum Teil am Wochenende, aber auch Wochendendausflüge sowie zwei Reisen, so dass ich einen ganz guten Rahmen hatte. Aber neben diesen Fixterminen gab es eben auch noch jede Menge Sachen in meinem Kopf, die entweder einmalig oder regelmäßig während meines Sabbaticals stattfinden sollten.

Der grobe Rahmen war in meinem Notizbuch (siehe auch hier) festgehalten, aber irgendwie muss ich ja auch die Tagesabläufe strukturieren. Da ich nicht so wirklich ein Mensch bin, für den Routine und gleiche Tagesabläufe wichtig sind, sondern vielmehr Abwechslung Dinge tun, auf die ich gerade Lust habe, muss ich mir also was einfallen lassen, wie ich mich für meine Auszeit organisiere.

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Selbermachen

Von meinen Projektwochen ist der erste Monat bereits vorbei – unglaublich, wie schnell das geht. Und warum ist hier nichts passiert?

Zusammen mit dem Alsterjogger war ich auf Reisen und hatte tatsächlich keine Lust von unterwegs zu bloggen. Aber der Reisebericht folgt mit Sicherheit noch in den nächsten Tagen. Aber erstmal müssen die Fotos dafür gesichtet werden… 😉

In meinen Projektwochen will ich ja ganz viel selber machen und was liegt da näher, als sich noch mehr Inspiration zu suchen als die ganzen Ideen, die eh schon in meinem Kopf herumgetanzt sind?

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Mir fiel ein, dass ich mir vor Jahren schon das Buch „Hab ich selbst gemacht“ von Susanne Klingner gekauft und gelesen hatte. Die hat gleich ein ganzes Jahr mit Selber-Mach-Projekten absolviert. Sehr unterhaltsam geschrieben und voller Ideen, was man/frau alles so selber machen könnte.

Und so hab ich das Buch wieder hervorgekramt und in einem Rutsch noch einmal gelesen. Das hat mich natürlich auf diverse Ideen gebracht, die gleich auf meine Liste gewandert sind. Welche das alle sind, verrate ich noch nicht, es soll hier ja auch ein bisschen spannend bleiben. Außerdem weiß ich noch nicht genau, was ich tatsächlich umsetzen kann.

Stricken und Marmelade kochen sind auf jeden Fall Sachen, die ich schon selbst gemacht habe und worauf ich nicht erst durch das Buch gestoßen bin. Gemüse selber pflanzen fänd ich sehr reizvoll, aber unsere Wohnung liegt an der Kreuzung zweier mehrspuriger Strassen, da möchte ich eigentlich nichts essen, was auf unserem Balkon gewachsen ist. Schade, aber dieser Plan ist raus.

Die Ideen zum Backen haben aber ganz gute Chancen, ausprobiert zu werden und noch ein paar andere Experimente kann ich mir gut vorstellen, so dass ich dann am Ende ganz stolz sagen kann: Hab ich selbst gemacht! 🙂

 

Buchbinden – PW01

Wie schon im letzten Post angekündigt, hab ich bereits das erste Projekt der Projektwochen hinter mir: den Buchbinde-Workshop.

In netter kleiner Runde haben wir uns zusammengefunden, um uns von der Mutter einer Freundin eine kleine Einführung in das Buchbinden geben zu lassen.

Natürlich passt in einen eintägigen Workshop neben viel Praxis nicht sehr viel Theorie und so war der Theorie-Teil auch eher kurz. Aber viel Theorie war erstmal auch nicht nötig, weil wir direkt loslegen konnten, ohne uns mit den potenziell zeitraubenden bzw. schwierigeren Themen Projektauswahl, Materialauswahl & -kunde, Zuschnitt, Farbkombinationen, Papierrichtung etc. beschäftigen zu müssen. Aus vorsortierten Sets durften wir uns alle etwas aussuchen, das war einfach. 🙂

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Projektwochen

Es ist soweit! Was? Meine Projektwochen starten übermorgen!

Aber von vorn. Da ich in der glücklichen Lage bin, bei einem Arbeitgeber angestellt zu sein, der Sabbaticals als etwas Sinnvolles betrachtet und es noch dazu terminlich gerade zwischen diverse Großprojekte passt, werde ich die nächsten 3 Monate (September bis November) ein Sabbatical genießen statt ins Büro zu gehen.

Noch besser ist, dass ich bereits seit anderthalb Wochen frei hab, denn der Urlaub für dieses Jahr muss ja auch irgendwie „weg“.

Weltreise, Abenteuer-Trip, Selbstfindung, soziales Projekt? Alles nicht schlecht, aber wie der Name dieses Blogs ja auch schon vermuten lässt, passt es nicht so zu mir. So hab ich meiner Auszeit den Titel „Projektwochen“ gegeben mit dem Motto „Live what you love!“.

Live what you love

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Wollfest im Doppelpack

Schaf-Portrait

Schaf-Portrait

Eigentlich poste ich ja lieber in chronologischer Reihenfolge, aber diesmal fange ich mit dem Ende vom Urlaub an. 🙂

Wir waren gerade 2 Wochen in den USA im Urlaub mit Start in Boston und von dort aus nach Rhode Island und Connecticut. Begonnen haben wir in Boston, weil der Alsterjogger dort den Marathon gelaufen ist. Und damit nicht nur sein Hobby im Urlaub Berücksichtigung findet, haben wir die letzten Tage in Hartford, CT verbracht, denn dort (bzw. im Umland) haben quasi zeitgleich 2 Wollfeste stattgefunden, so dass ich auch Zusatzprogramm hatte.

Über den Urlaub werde ich (hoffentlich) noch ein bisschen was schreiben, jetzt geht es aber erstmal zu den Wollfesten.

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Vom Holzklotz zum Holzkopf

Dort, wo gleichgesinnte Menschen aufeinander Treffen, um sich über ihre Leidenschaft auszutauschen, werden ja gerne mal virtuelle Viren gestreut – bzw. freundlicher formuliert: sind das sehr inspirierende Gelegenheiten, um neue Ideen zu entwickeln.

Und so ging es mir auch. Auf ravelry haben einige Leute Modell-Köpfe, um darauf ihre Mützen, Stirnbänder etc. zu fotografieren und sie im Forum zu zeigen.

So hat mich dort auch ein Holzkopf immer sehr fasziniert.

Meine Suche nach einem bezahlbaren und schönen Modellkopf war aber bislang irgendwie nicht sonderlich erfolgreich bzw. ich hatte keine Lust, mich dafür auf Flohmarkttour zu begeben, denn irgendwie bin ich kein Flomarktmensch.

Und dann hab ich spontan mal auf der Seite der Hamburger VHS nach „Skulptur“ gesucht und mir wurde prompt ein Holzbildhauerkurs am folgenden Wochenende ausgegeben, zu dem es noch einen Platz gab.

Ich habe noch ein wenig gezögert und mich dann nach 2-3 Stunden drüber Nachdenken doch angemeldet. 🙂

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Faserverzückter Jahresrückblick 2016

Dieses Jahr klappt es endlich, beim faserverzückten Jahresrückblick von Ziska mitzumachen

1. 2016 – dein Craftingjahr:

die Highlights

Seit Jahren mal wieder einen Pulli gestrickt und dann auch noch einen, der mir passt. 🙂 Darauf bin ich ganz stolz.

Neues ausprobiert/gelernt?

Zuerst einen Fair Isle-Cowl gestrickt, dann einen Steeking und einen Fair Isle-Kurs bei Yarnissima bzw. Janukke gemacht. Und jetzt fehlt es mir an der Lust ein weiteres Übe-Projekt anzufangen, um an meiner Fadenspannung zu arbeiten, bevor ich ein größeres Fair Isle-Tuch anfange.

Ausserdem hab ich mich wieder mit meiner Nähmaschine angefreundet und kann jetzt diversen Kleinkram damit produzieren. Sachen für die man genau maßnehmen und bügeln und ganz genau nähen muss, sind mir gerade noch zu aufregend.

die schlimmsten Reinfälle

Das Tuch Shalimar aus 300g/2km Lace mit einem Lacemuster auf Vorder- und Rückseite ist nach ca 3 Jahren endlich fertig und ich vertrag es nicht. 😦 Der Kamelhaaranteil in der Wolle ist zu flusig und ich bekomme schlecht Luft, wenn ich es trage.

Ansonsten hab ich einfach konsequent Dinge aufgeribbelt, an denen ich nicht mehr gearbeitet habe bzw die nicht so geworden sind, wie ich mir das vorgestellt hatte.

Deine Lieblingsteile 2016

Meinen Pulli und die beiden Varianten des Starshower-Cowls hab ich viel getragen.

2. Der Stash 2016

Zu- oder Abnahme?

Weiss ich nicht, da ich den Anfangsbestand von 2016 nicht kenne. 😦 Aktuell sind es ca 7,5 kg und knapp 27 km. 🙂

Hab aber nur beim Wollfest eingekauft bzw. wenn es direkt für ein Projekt war. Der Zuwachs ist also nicht so riesig.

Deine (Garn)Vorlieben 2016

Wie sonst auch, eher weich, wenig Poly, kein Angora, Mohair, Alpaka, Kamel.

Neuentdeckungen?

Auf dem Wollfest waren viele Stände mit toller Wolle, aber gekauft hab ich wenig…

Was ausgemistet?

Nichts.

3. Events und Aktionen

deine Highlights?

MMM2016 in der Podcasting auf Deutsch-Gruppe bei Ravelry. So bin ich wieder ans Nähen gekommen und habe auch das eine oder andere Projekt fertig gestellt.

Das Hamburger Wollfest, wo wieder jede Menge faserverrückter Menschen aufeinander getroffen sind, was extrem spannend ist und wo ich einige Menschen hinter den nicknames kennenlernen durfte.

neue Leute getroffen?

Ein recht spontanes Stricktreffen im April in Hannover mit Moni (nahlinse) und Eva (Fuenkchen) und natürlich das Wollfest im September. Da bekomme ich nicht mehr alle Namen zusammen…

weiteste Reise zu Craft-Events? (falls du gereist bist)

Das einzige Craft-Event, auf dem ich war, was das Wollfest und da war die Anreise ungefähr 15min mit dem Fahrrad. 🙂

4. So, und jetzt noch ein paar allgemeine Fragen zu eurem 2016, die nicht unbedingt aufs Handarbeiten bezogen sind. 🙂

Song des Jahres?

Hab ich nicht. Ich liebe Musik, höre sie aber nicht so “aktiv“, dass ich Namen von Songs oder Interpreten als Lieblingssong nennen könnte. Aber ich habe ja mit 2 Chören Konzerte vorbereitet und da war im wahrsten Sinne des Wortes sehr viel Musik drin. Spannender Weise gab es in beiden Chören jeweils einen Song von Adèle, die mich beide viel begleitet hab in Form von Ohrwürmern: Skyfall und Rolling in the Deep

Buch des Jahres?

Noch so eine schwierige Frage… Wo ich doch vor allem Hörbücher höre… Ich habe diverse eher witzige Regionalkrimis gehört, z.B von Jörg Maurer und Rita Falk. Ersteren hab ich auch live bei einer Lesung erleben dürfen. Aber auch Fredrik Backman, Jonas Jonasson und Bill Bryson haben mein Hörjahr begleitet. Tatsächlich gelesen habe ich die Clifton-Saga von Jeffrey Archer. Aber keines von denen war ein Buch des Jahres.

Drei Dinge, die du nicht hättest missen wollen?

Gut, dass hier nicht Personen gefragt wird, das wäre schwieriger zu beantworten… 😉

1. Zu Fuss die Alpen überquert zu haben

2. Mit 2 Chören sehr verschiedene Erfahrungen zu sammeln und jeweils tolle Konzerte zu singen.

3. Teil der Fasercommunity zu sein, was tolle Begegnungen, viel Inspiration und meinen eigenen Podcast (ok, zusammen mit Julia) “verursacht“ hat.

Drei Dinge, auf die du gut hättest verzichten können?

Hm – ich glaube, mir geht es in meiner kleinen Welt ganz schön gut. Von nervigen Erkältungen mal abgesehen, möchte ich in meinem direkten Umfeld wenig missen, was dieses Jahr so war.

Größer gefasst gab es dieses Jahr sehr viel schreckliche und unschöne Dinge, aber auf die hättet Ihr vermutlich auch alle gerne verzichtet.

Was hast du 2016 neues begonnen?

Podcasting und Sketchnoting, sowie 2 neue Chöre.

Wovon hast du dich 2016 getrennt?

Von wenig. Vor allem Beschäftigungen, die mir wenig Spaß gebracht haben. Mein alter Chor – nach 11 Jahren und Strickprojekte, die nicht so geworden sind wie sie sollten…

Hast du ein Motto/Vorsätze für 2017? Und wenn ja, welche?

1 Vorsatz: versuchen, besser mit meinen Kräften zu haushalten als ich es in den letzten Wochen getan habe, damit ich nicht wieder über Weihnachten von einer Mords-Erkältung umgehauen werde

1 Wunsch: weiterhin genug Zeit und Energie zu haben, um meine vielen Ideen umsetzen zu können und natürlich Zeit für Familie und Freunde

1 Motto: langweilig ist der Alltag nur, wenn wir tun, was alle machen.

Wenn du sowas hattest: Wie hat es mit deinem Motto/deinen Vorsätzen für dieses Jahr geklappt?

Hatte ich nicht nur in Bezug aufs Handarbeiten und da hatte ich die meisten Ziele realistisch genug gesteckt, um sie erreichen zu können.

Und was ausserhalb der Faserwelt noch so alles passiert ist, seht Ihr hier:

2016

 

Turm aus Feigen und Ziegenkäse

Neulich habe ich beim Surfen im Netz irgendwo ein Foto gesehen, auf dem Scheiben von Feigen und geschmolzenem Ziegenkäse geschichtet waren.

Kurz danach musste ich beim Besuch im Supermarkt an dieses Bild denken, als dort so schöne frische Feigen an der Obsttheke waren. Also schnell mal eingepackt und auch noch eine Rolle Ziegenkäse aus dem Kühlregal genommen, weil ich an dem Tag tatsächlich Zeit zum Kochen hatte. Zum Glück nicht nur zum Kochen, sondern auch noch zum Fotografieren.

Und dann war es ganz einfach.

1-2 Feigen pro Person
2 Scheiben Ziegenkäse-Rolle pro Feige
1/2 Löffel Honig pro Person

Die Feigen dritteln (parallel zur Unterseite schneiden) und knapp 1 cm dicke Scheiben vom Käse abschneiden.

Feige und Käse vor der Hitzeschock

Die Feigen- und Käsescheiben für wenige Minuten in den Ofen/unter den Grill schieben. Ich habe zusätzlich zum normalen Backofen so einen kleinen Backofen, in den genau eine TK-Pizza reingeht – noch aus Studienzeiten – der ist ohne Vorheizen sofort warm. Ich habe gut 3 Min bei 200 Grad gewählt.

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mal was anderes

Zusammen mit zwei Kolleginnen gehe ich gelegentlich los zum Fotografieren. Eine der beiden hat kürzlich geheiratet und so hab ich mit der zweiten Kollegin überlegt, was wir dem Brautpaar denn wohl schenken können. Und da das Brautpaar sehr gerne spielt, kam uns irgendwann die Idee, doch ein kleines Shooting zu inszenieren, in dem zwei Legofrauen Spielfiguren etc. fotografieren und die fertigen Bilder dann dem Brautpaar zu schenken.

Schritt 1: Besuch im Lego-Laden in der Hamburger Innenstadt. Dort kann man sich seine Wunsch-Legofigur zusammenstellen: Beine, Oberkörper, Kopf, Haare/Kopfbedeckung und ein Accessoire. Also hab ich 2 Frauen mit Kamera zusammengesucht:

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Die Wiederentdeckung des Jahres

In den letzten Wochen habe ich Sandkuchen neu entdeckt.
Alles fing damit an, dass sich mein Kollege, dessen Geburtstagstisch ich vorbereiten sollte, zu seinem Geburtstag Sandkuchen gewünscht hat.
Meine Recherche im Netz und diversen Backbüchern hat dann sehr viele verschiedene Mengenverhältnisse für die mehr oder weniger gleichen Zutaten ergeben, so dass mir das nicht weitergeholfen hat.
Mir war klar, dass es für Sandkuchen DAS perfekte Rezept geben muss, damit der Kuchen zwar fluffig ist, aber eben nicht staubtrocken.

Was ist also die beste Option? Genau, Mama fragen. 😉

Die Antwort kam per What’s App mit einem Foto des von ihr favorisierten Rezepts. Ein Blick auf das Foto, ich trau meinen Augen nicht: eine in meiner eigenen Handschrift geschriebene Karteikarte mit der Überschrift

Sandkuchen (bestes Rezept)

Rückfrage: “Ist das etwa meine Handschrift?“
Antwort: “Kannst Du mal sehen, was ich alles aufhebe…“

Nachdem ich vor Lachen fast vom Sofa gefallen wäre, hab ich mich dann ans Backen gemacht und tatsächlich mein jugendliches Ich hat nicht zu viel versprochen, der Kuchen hat genau die richtige Konsistenz bekommen.

Im Büro war der Kuchen schneller aufgegessen, als ich gucken konnte und alle waren völlig begeistert.

Mittlerweile habe ich nochmal nachgebacken und auch Gelegenheit gehabt, ein Foto zu machen:

1607_110

Und wer das jetzt auch ausprobieren möchte, hier kommt das Rezept:

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