NYC – Tag 1

Nachdem der erste Schock verdaut ist (1 Nacht Schlaf wirkt da ja Wunder) sind wir heute halbwegs gut gelaunt in den Tag gestartet.

Das Frühstück im Hotel war erstaunlich gut, sofern man darüber hinweg sieht, dass es nur Einweggeschirr gibt.

Aber da wir ja mit Bekannten (den Eltern einer Freundin) zum Frühstück verabredet waren, habe wir uns etwas zurück gehalten.
Zum Glück haben wir trotz eingeschränktem Fahrplan die Bahn in 5-10min Fussweg vom Hotel und mit direkter Anbindung an das Hotel unserer Bekannten. Da sie die Marathonteilnahme über einen Reiseveranstalter gebucht hatten, waren sie bei der Hotelwahl nicht wirklich flexibel und sind so im Marriott Marquis direkt am Times Square gelandet. Das Zimmer dort kostet ann diesem Wochenende mal eben 350 € pro Nacht (ohne Frühstück!). Dafür liegt es natürlich ideal. Wie haben wir bei der Wohnungssuche gelernt? Lage, Lage, Lage!

Nach dem Frühstück ein paar Strassen weiter sind wir mit einem Shuttlebus zur Marathonmesse gefahren, um dort die Startunterlagen der Männer abzuholen und zu schauen, ob man nicht ein paar Schnäppchen machen kann. Und siehe da: Asics als Hauptsponsor verkauft die Marathon-Kollektion (jede Menge Laufklamotten und Accessoires mit dem Schriftzug des Marathons) zum halben Preis und will obendrein die Einnahmen spenden. Das hat es uns leicht gemacht, ein paar Frustkäufe zu tätigen 😉

Zurück zum Hotel an den Times Square, wo wir nur schnell unsere Einkäufe deponiert haben. Und dann ging das Sightseeing erst richtig los. Über die 7. Avenue und die 42. Strasse sind wir zur Grand Central Station gelaufen. Die ist ja mal sehr beeindruckend!

Nach ein wenig Bestaunen der Architektur hatten wir ein leichtes Hüngerchen und haben mit wenig Erwartungen den Food Court des Bahnhofs betreten und waren sehr überrascht, quasi in einer zweiten Halle (natürlich geringerer Deckenhöhe) zu landen. Sehr beeindruckend auch hier die Jugendstildeko aus Marmor. Das Nahrungsangebot war reichlich und wir haben lecker gegessen.

Frisch gestärkt, ging es weiter zum Rockefeller Center. Da war es äusserst trubelig. Es gab dort schon die Eisbahn und unglaublich viele Menschen. Der Legostore wirkte noch beeindruckender als der in Hamburg.

Und weiter ging’s zu Fuss Richtung Central Park, an dessen südlichem Rand entlang wir bis zum Columbus Circle gelaufen sind und dann über den Broadway zurück zum Times Square.

Nach einen kurzen Stopp im Hotel sind wir noch schnell was essen gegangen und dann haben wir unser Zeug geschnappt und sind zurück zu unserem Hotel gedüst. Es hat ein wenig gedauert, bis der Zug kam, aber dann passten irgendwie alle Menschen vom Bahnsteig auch hinein. Und wie die Ölslardinen gedrängt sind wir die wenigen Stationen gefahren.

Hier angekommen haben wir ein wenig unsere Einkäufe sortiert und vor allem unsere Füsse hochgelegt.
Und jetzt muss ich schnell diesen Artikel posten, bevor mir die Augen zufallen…

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