Hamburg mal anders

Gestern haben wir einen Power-Tag in Hamburg verbracht. So viel Programm an einem Tag hatten wir lange nicht und es hat viel Spass gemacht, auch wenn es ganz schön anstrengend war.

Warum so viel Programm? Von Freitag Abend bis heute früh war mein fast 16-jähriger Patensohn bei uns zu Besuch. Nach einem gemütlichen Frühstück zu Hause ging es los.
Zuerst mal in den Apple-Store am Jungfernstieg, in den wir es bislang noch nicht geschafft hatten und was soll ich sagen? Es lohnt sich alleine für die Aussicht auf die Binnenalster 🙂

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Aber auch der Laden selbst ist einen Besuch wert, selbst wenn man gerade kein Budget für neue Geräte übrig hat. Sehr cool gemacht.

Weiter über den Rathausmarkt, wo es neuerdings (oder haben wir es bislang übersehen?) vor dem Bucerius Kunstforum ein Stadtmodell für Blinde gibt. Bei strahlendem Sonnenschein ging es weiter zu Abercrombie & Fitch, wo die Herren sich in die Warteschlange vor dem Geschäft gestellt haben, während ich nebenan noch was besorgt habe.

Von dort sind wir dann mit der U-Bahn zu den Landungsbrücken gefahren und haben die Aussicht vom Stintfang genossen. Zum Mittagessen sind wir dann ins Hard Rock Café  um die Ecke gegangen, wo wir leckere Burger und Sandwiches gegessen haben.

Dann ging es auch schon weiter zur O2-Arena. Bei schönstem Sonnenschein sind wir von der S-Bahn aus hingelaufen. Vor Ort gab es dann das Handball-Nordderby zwischen Hamburg und Kiel. Bei ausverkaufter Halle vor knapp 14.000 Zuschauern ein sehr spannendes Spiel, das der HSV trotz 5 Toren Vorsprung bei 28:23 in den letzten 10 min doch noch mit 30:33 verloren hat.

Nach einem kleinen Stopp in der City haben wir uns ein italienisches Abendessen gegönnt, auch um ein wenig auszuruhen, denn wir hatten ja noch einen Plan für den Abend: das Miniatur-Wunderland.

Auf dem Weg haben wir noch die Gäste einer Halloween-Party in ihren Outfits beobachtet und sind dann ohne Wartezeit an der Kasse ins MiWuLa gelangt.
Wir waren schon eine Weile nicht mehr dort und schon sehr neugierig auf den recht frisch eröffneten Flughafen. Leider war es drinnen doch noch voller, als wir gehofft hatten, aber insgesamt nicht zu voll. Wer noch nicht dort war, sollte einen Besuch dort unbedingt einplanen. Diese Modelleisenbahn auf immer mehr Fläche glänzt durch total liebevolle Landschaften und detailverliebte Szenen. Auch wenn man mit Eisenbahnen nicht wirklich viel am Hut an, ist es ein vergnüglicher Besuch.

Wie immer machte es großen Spaß die Details zu erkunden und der Flughafen ist echt genial geworden. Die Flugzeuge starten und landen und fahren über das Rollfeld wie „in echt“.Sehr beeindruckend. Aber nach knapp 2h  vor Ort waren wir alle drei total k.o.

Durch die wirklich kalte Luft sind wir zur U-Bahn spaziert, die zum Glück auch nur 1 min Wartezeit von uns verlangte.

Nach kurzer Planung, wann wir mit der Zeitumstellung einen Wecker stellen müssen, um gegen 7.30 am Bahnhof zu sein, sind wir dann schnell schlafen gegangen.

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