Ratespiel – PW04

Was ist das?

Gut versteckt

Gut versteckt

Na, ist doch ganz einfach – oder? Das ist …

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West Highland Way – 1. Hälfte

Wandern in Schottland? Diese Idee ruft entweder totale Begeisterung oder völliges Entsetzen hervor, wenn man darüber spricht, dass man so etwas vorhat. Wir gehören zu der Gruppe mit der völligen Begeisterung, weil wir im Urlaub keinen Wert auf 30 Grad, Sonne und Strand legen. Also haben wir letztes Jahr beschlossen, dass wir dieses Jahr den West Highland Way wandern wollen und uns dann im Laufe diesen Jahres an die Feinplanung incl. Buchung der Übernachtungen gemacht. Denn ja, wir haben keine Angst vor schottischem Wetter im Urlaub, aber eine bequeme Unterkunft darf es dann schon sein und dafür muss man – anders für die (wild) Camping-Option relativ früh buchen, denn die Zahl der etwas komfortableren Unterkünfte ist nicht so riesig entlang des Wegs.

West Highland Way Startbogen

West Highland Way Startbogen in Milngavie

Wer wissen möchte, wie Wandern in Schottland so ist, kann dann hier weiterlesen.

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a cappella – PW03

Seit meiner Kindheit hab ich eigentlich durchgehend immer in mindestens einem Chor gesungen und dabei auch sehr verschiedene Stilrichtungen erlebt. Insgesamt dominiert aber schon das Thema Gospel.

Und da ich gemerkt habe, dass es mir gut gefällt, immer mal wieder unter anderer Leitung zu singen, einfach weil es dadurch neue Impulse gibt und ich immer wieder etwas Lernen kann, hatte ich mir für die Projektwochen vorgenommen, neben meinem normalen Chor mit den wöchentlichen Chorproben auch ein musikalisches Projekt einzuplanen.

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mobile Taschen – PW02

Zwei Gründe haben mich Anfang September an die Nähmaschine getrieben: Die Suche nach einem Geburtstagsgeschenk für einen VW-Bus-Fahrer und mein Bedarf nach einer kleineren Handtasche, die ich am Fahrradlenker befestigen kann.

Ok, vor der Nähmaschine war ich auch noch auf der Kreativmesse in Schnelsen, um überhaupt das nötige Material zu haben. 🙂

Aber fangen wir mal vorne an. Das Bulli-Geschenk sollte etwas Praktisches sein. Ich hatte an ein Müll-Utensilo gedacht, dass man schön an den Kopfstützen aufhängen kann. Dazu wollte ich eigentlich die Bus-Umrisse auf so ein Utensilo-Täschchen applizieren. Evtl. auch nur schöner abwaschbarer Stoff, aber dafür mit einem passenden Aufnäher oder so. Aber gleich am ersten Stand, den ich diesbezüglich in Augenschein nahm, gab es es Wachstuch im VW-Bus-Design. Das war ja noch viel besser! Also Wachsttuch und passendes Gurtband gekauft und für mein Taschenprojekt hatte ich auch gleich das richtige Wachstuch und ebenfalls Gurtband gefunden.

Perfekt. An einem anderen Stand gab es dann noch schönen Baumwollstoff als Innenfutter für meine Tasche, Auftrag erfüllt. OK – ein paar andere Kleinigkeiten hab ich auch noch gekauft, aber die sind für diesen Beitrag nicht relevant… 😉

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Projektwochen – Orga

3 Wochen Sabbatical. Nicht ins Büro gehen, freie Zeiteinteilung und gleichzeitig die Idee viele verschiedene Dinge auszuprobieren und Sachen zu machen, für die im Alltag immer die Zeit fehlt.

Die zentrale Frage für mich war: Wie kann ich mir die Zeit so einteilen, dass ich mich nicht gestresst fühle, aber trotzdem nicht 3 Monate mit dem Strickzeug auf dem Sofa verbringe und mich am Ende frage, warum ich so wenige meiner Pläne umgesetzt habe?

Klingt irgendwie nach einem Spagat: genug flexible Zeit und auch Erholung einplanen und gleichzeitig trotzdem möglichst viele Projekte einplanen.  Und dann noch von allen Kollegen, Verwandten und Freunden der gute Rat, mir nicht zu viel zuzumuten.

Und dann ist die Zeit plötzlich da, ohne dass ich wirklich Gelegenheit hatte, mir nähere Gedanken dazu zu machen, wie ich mich denn konkret organisiere. Natürlich hatte ich im Vorfeld schon diverse Kurse gebucht, zum Teil unter der Woche, zum Teil am Wochenende, aber auch Wochendendausflüge sowie zwei Reisen, so dass ich einen ganz guten Rahmen hatte. Aber neben diesen Fixterminen gab es eben auch noch jede Menge Sachen in meinem Kopf, die entweder einmalig oder regelmäßig während meines Sabbaticals stattfinden sollten.

Der grobe Rahmen war in meinem Notizbuch (siehe auch hier) festgehalten, aber irgendwie muss ich ja auch die Tagesabläufe strukturieren. Da ich nicht so wirklich ein Mensch bin, für den Routine und gleiche Tagesabläufe wichtig sind, sondern vielmehr Abwechslung Dinge tun, auf die ich gerade Lust habe, muss ich mir also was einfallen lassen, wie ich mich für meine Auszeit organisiere.

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Selbermachen

Von meinen Projektwochen ist der erste Monat bereits vorbei – unglaublich, wie schnell das geht. Und warum ist hier nichts passiert?

Zusammen mit dem Alsterjogger war ich auf Reisen und hatte tatsächlich keine Lust von unterwegs zu bloggen. Aber der Reisebericht folgt mit Sicherheit noch in den nächsten Tagen. Aber erstmal müssen die Fotos dafür gesichtet werden… 😉

In meinen Projektwochen will ich ja ganz viel selber machen und was liegt da näher, als sich noch mehr Inspiration zu suchen als die ganzen Ideen, die eh schon in meinem Kopf herumgetanzt sind?

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Mir fiel ein, dass ich mir vor Jahren schon das Buch „Hab ich selbst gemacht“ von Susanne Klingner gekauft und gelesen hatte. Die hat gleich ein ganzes Jahr mit Selber-Mach-Projekten absolviert. Sehr unterhaltsam geschrieben und voller Ideen, was man/frau alles so selber machen könnte.

Und so hab ich das Buch wieder hervorgekramt und in einem Rutsch noch einmal gelesen. Das hat mich natürlich auf diverse Ideen gebracht, die gleich auf meine Liste gewandert sind. Welche das alle sind, verrate ich noch nicht, es soll hier ja auch ein bisschen spannend bleiben. Außerdem weiß ich noch nicht genau, was ich tatsächlich umsetzen kann.

Stricken und Marmelade kochen sind auf jeden Fall Sachen, die ich schon selbst gemacht habe und worauf ich nicht erst durch das Buch gestoßen bin. Gemüse selber pflanzen fänd ich sehr reizvoll, aber unsere Wohnung liegt an der Kreuzung zweier mehrspuriger Strassen, da möchte ich eigentlich nichts essen, was auf unserem Balkon gewachsen ist. Schade, aber dieser Plan ist raus.

Die Ideen zum Backen haben aber ganz gute Chancen, ausprobiert zu werden und noch ein paar andere Experimente kann ich mir gut vorstellen, so dass ich dann am Ende ganz stolz sagen kann: Hab ich selbst gemacht! 🙂

 

Buchbinden – PW01

Wie schon im letzten Post angekündigt, hab ich bereits das erste Projekt der Projektwochen hinter mir: den Buchbinde-Workshop.

In netter kleiner Runde haben wir uns zusammengefunden, um uns von der Mutter einer Freundin eine kleine Einführung in das Buchbinden geben zu lassen.

Natürlich passt in einen eintägigen Workshop neben viel Praxis nicht sehr viel Theorie und so war der Theorie-Teil auch eher kurz. Aber viel Theorie war erstmal auch nicht nötig, weil wir direkt loslegen konnten, ohne uns mit den potenziell zeitraubenden bzw. schwierigeren Themen Projektauswahl, Materialauswahl & -kunde, Zuschnitt, Farbkombinationen, Papierrichtung etc. beschäftigen zu müssen. Aus vorsortierten Sets durften wir uns alle etwas aussuchen, das war einfach. 🙂

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Projektwochen

Es ist soweit! Was? Meine Projektwochen starten übermorgen!

Aber von vorn. Da ich in der glücklichen Lage bin, bei einem Arbeitgeber angestellt zu sein, der Sabbaticals als etwas Sinnvolles betrachtet und es noch dazu terminlich gerade zwischen diverse Großprojekte passt, werde ich die nächsten 3 Monate (September bis November) ein Sabbatical genießen statt ins Büro zu gehen.

Noch besser ist, dass ich bereits seit anderthalb Wochen frei hab, denn der Urlaub für dieses Jahr muss ja auch irgendwie „weg“.

Weltreise, Abenteuer-Trip, Selbstfindung, soziales Projekt? Alles nicht schlecht, aber wie der Name dieses Blogs ja auch schon vermuten lässt, passt es nicht so zu mir. So hab ich meiner Auszeit den Titel „Projektwochen“ gegeben mit dem Motto „Live what you love!“.

Live what you love

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Wollfest im Doppelpack

Schaf-Portrait

Schaf-Portrait

Eigentlich poste ich ja lieber in chronologischer Reihenfolge, aber diesmal fange ich mit dem Ende vom Urlaub an. 🙂

Wir waren gerade 2 Wochen in den USA im Urlaub mit Start in Boston und von dort aus nach Rhode Island und Connecticut. Begonnen haben wir in Boston, weil der Alsterjogger dort den Marathon gelaufen ist. Und damit nicht nur sein Hobby im Urlaub Berücksichtigung findet, haben wir die letzten Tage in Hartford, CT verbracht, denn dort (bzw. im Umland) haben quasi zeitgleich 2 Wollfeste stattgefunden, so dass ich auch Zusatzprogramm hatte.

Über den Urlaub werde ich (hoffentlich) noch ein bisschen was schreiben, jetzt geht es aber erstmal zu den Wollfesten.

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Vom Holzklotz zum Holzkopf

Dort, wo gleichgesinnte Menschen aufeinander Treffen, um sich über ihre Leidenschaft auszutauschen, werden ja gerne mal virtuelle Viren gestreut – bzw. freundlicher formuliert: sind das sehr inspirierende Gelegenheiten, um neue Ideen zu entwickeln.

Und so ging es mir auch. Auf ravelry haben einige Leute Modell-Köpfe, um darauf ihre Mützen, Stirnbänder etc. zu fotografieren und sie im Forum zu zeigen.

So hat mich dort auch ein Holzkopf immer sehr fasziniert.

Meine Suche nach einem bezahlbaren und schönen Modellkopf war aber bislang irgendwie nicht sonderlich erfolgreich bzw. ich hatte keine Lust, mich dafür auf Flohmarkttour zu begeben, denn irgendwie bin ich kein Flomarktmensch.

Und dann hab ich spontan mal auf der Seite der Hamburger VHS nach „Skulptur“ gesucht und mir wurde prompt ein Holzbildhauerkurs am folgenden Wochenende ausgegeben, zu dem es noch einen Platz gab.

Ich habe noch ein wenig gezögert und mich dann nach 2-3 Stunden drüber Nachdenken doch angemeldet. 🙂

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